Wie unsere erfahrenen Turnerinnen zusammenhalten

Was Gemeinschaft bedeutet, braucht man den Montagsfrauen nicht erklären. Denn sie treffen sich auch außerhalb der Halle – und nicht nur in Welper.

Die Gruppe von Übungsleiterin Renate Kummerfeld ist wohl im Schnitt die älteste in unserem Verein. Gleichzeitig aber demonstrieren die Turnerinnen, was es heißt, gemeinsam Sport zu machen. So treffen sie sich nicht nur jeden Montag in der Sporthalle der Erik-Nölting-Schule, woraus sich auch ihr Gruppen-Name ergeben hat. Ganz im Sinne des Vereinslebens starten die Montagsfrauen darüber hinaus einige Aktionen.

Die Montagsfrauen bei ihrer Reise in Fintel.

Die Montagsfrauen bei ihrer Reise in Fintel.

Manchmal ist es nämlich gar nicht schwer, zusammenzukommen. Die Gruppe hat dazu einen alljährlichen “Kaffeschmausnachmittag” im Terminkalender verankert. Der wurde zuletzt im AWO-Café mit Kaffee und Kuchen sowie ein bisschen Programm aus den eigenen Reihen abgehalten. 40 Seniorinnen waren dabei. “Der Spaß war groß und wir sind mit guter Stimmung wieder nach Hause gegangen”, erzählt Renate Kummerfeld, die auch jedes Frühjahr mit ihren Sportskameradinnen nach Norderney fährt.

Einige der Montagsfrauen der SG Welper waren Ende Oktober zudem in Fintel (Lüneburger Heide) in einer Ferien-Freizeit-Anlage. “Es war herrlich, es stimmte alles: das Wetter, die Unterkunft und die Stimmung”, schwärmt Renate Kummerfeldt heute noch. Während der Kurz-Reise kam der Sport natürlich nicht zu kurz. Die Gruppe ist geschwommen, gewandert und hat – das, was sie am besten kann – getanzt. Dazu haben die Welperanerinnen sogar an Kursen teilgenommen, um neue Tänze kennenzulernen. “Turnen und tanzen hält jung und gesund”, betont die Übungsleiterin. Sie und ihre Kolleginnen haben sich zur Entspannung auch durch Massagen verwöhnen lassen und die Sauna besucht. Zusammen, wie sich versteht.

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