Triathlon-Hitze-Schlacht in Dortmund mit Welperaner Beteiligung

Kathrin beim Schwimmausstieg

Beim Dortmunder Westfalen-Triathlon wurde dieses Jahr wieder im Phoenix-See geschwommen, Das Wasser hatte bereits morgens eine Temperatur von 26,3 °C, und ein Neopren-Verbot war die Folge (ansonsten hätten viele Athleten trotzdem den beliebten Kälteschutz angezogen, da dieser auch Auftrieb im Wasser gibt, und schnellere Zeiten bei geringerem Krafteinsatz ermöglicht). Der Rest der Veranstaltung war auf den schattenlosen Strecken sehr heiß, und nur beim Radfahren wurden die Sportler durch den Wind wenigstens etwas gekühlt.

Die Staffel vor dem Start

Von den Welperaner Triathleten waren Katrin Storck in einer Sprint-Staffel (0,75 km Schwimmen – 20 km Radfahren – 5 km Laufen) als Schwimmerin, und Thomas Wagner als Einzelstarter auf der olympischen Distanz (1,5 km – 40 km – 10 km) am Start. Zudem war Bernd Löhken als Einsatzleiter der Kampfrichter für den Verband den ganzen Tag über vor Ort.

Ihre Staffel schwamm Storck mit einer Zeit von 15:07 min an, und ihre Freunde brachten die Staffel nach 32:56 min auf der Radstrecke und 23:39 min beim Laufen in 1:11:41 h als sehr gute 10. der Mixed-Wertung ins Ziel. Insgesamt waren weit über hundert Staffeln dabei.

Thomas Wagner in voller Fahrt

Thomas Wagner durfte erst mit dem letzten Start um 12:45 Uhr ins Wasser, und kämpfte danach gegen Mittagshitze auf der Radstrecke, und auf der um einige hundert Meter verkürzten Laufstrecke. Wagner zeigte sich in ordentlicher Form und finishte nach 2:38:36 h (29:56 min – 1:23:15 h – 45:26 min) als 52. gesamt (7. der M50) – ausgepumpt, aber zufrieden.

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