Swim&Run wird zum Magnet für Top-Sportler

Hattingen | Bei der elften Auflage, die unsere Triathleten in Holthausen ausrichteten, präsentierten sich einige Triathleten aus dem NRW-Kader und die Bundesliga-Damen des DLC Aachen.

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Der Bekanntheitsgrad unseres Wettkampfes rund um das Schulzentrum Holthausen steigt immer weiter an. Nachdem der Swim&Run in den offiziellen Wettkampfkalender aufgenommen wurde, meldeten sich Triathleten aus der näheren Umgebung, um sich auf die bevorstehende Saison vorzubereiten. Nun hat das sportliche Niveau eine noch höhere Dimension erreicht. Denn in diesem Jahr, beim elften Swim&Run, waren einige Kadertriathleten aus dem Verband NRW mit dabei. Sie schwammen und liefen vorneweg. Ein Plus für uns, was die Attraktivität betrifft.

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Außerdem wird der eigentliche Wettkampf dabei ausgebaut. Zwar waren am 1. Mai nur wenige Schwimmer der SG Ruhr dabei, da sie sich auf ihre anstehenden Südwestfälischen oder Deutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende vorbereiten. Dennoch hat daran die sportliche Konkurrenz nicht gelitten. Es kam an der einen oder anderen Stelle sogar zu spannenden Endspurts zwischen drei oder sogar vier Läufern vor der Ziellinie. Spannend war das auch für die Zuschauer. Der Begriff Jagdrennen wurde seinem Namen damit gerecht.

_MG_1605Die Nachwuchstriathleten aus dem NRW-Kader Kay Schweppe und Lina Völker gewann die Wertungen im Hauptlauf (500 Meter Schwimmen und anschließend 5 Kilometer laufen). Dabei landeten zum ersten Mal überhaupt zwei Frauen unter den Top Ten. Unter den weiblichen Startern waren auch die Bundesliga-Damen des DLC Aachen vertreten und sorgten für zusätzlichen Druck bei den anderen Startern. Das waren bei der elften Auflage des beliebten Wettkampfes insgesamt 139. Der Streckenrekord wurde um zwei Sekunden verpasst, auch in den beiden Einzeldisziplinen gab es nur eine Annäherung an die Bestwerte. Dennoch ist die SG Welper mehr als zufrieden mit dem Verlauf und den Teilnehmern.

Zwei eigene Triathleten gingen am Sonntag an den Start. Christoph Kreutzenbeck landete sogar auf dem achten Platz und damit weit vorne im Feld. Andreas Moch lief als 20. über die Ziellinie. Die restlichen Welperaner Triathleten hatten mit der Organisation alle Hände voll zu tun, deshalb kanzelte Falko Döring auch noch kurzfristig seine Teilnahme. Optimiert wurden zumindest interne Abläufe. Der Kuchen- und Brötchenverkauf lief hervorragend. Und präsentieren durften sich auch die Kollegen der Initiative Freifunk Hattingen auf dem Schulhof, die uns den 100. Router im Hattinger Stadtgebiet eingerichtet hatten.
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