SG Welper setzt ein Zeichen für Frieden

Im Rahmen des Volkstrauertages hat sich unser Verein wie üblich an der Kranzniederlegung beteiligt. Die Gedanken lagen dabei nicht nur bei den Opfern sämtlicher Verbrechen, sondern auch bei der eigenen Zukunft.

Täglich passieren in der Welt Tragödien. Oft sind wir weit von dem Schauplatz entfernt, doch die Opfer von Terror, Krieg, Verfolgung und Gewalt gehen nicht spurlos an uns vorbei. Am Volkstrauertag gedenken wir ihnen und allen, die in der Vergangenheit einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Die SG Welper legte dazu nun auch wieder einen Kranz auf dem Welperaner Friedhof nieder.

Präsident Wolfgang Zimmermann (re.) und Elke Fuhrmann legen den Kranz der SG Welper am Ehrenmal nieder.

Präsident Wolfgang Zimmermann (re.) und Elke Fuhrmann legen den Kranz der SG Welper am Ehrenmal nieder.

Ein Sportverein ist in aller Regel – so sollte es zumindest sein – das Gegenteil von all dem Schrecken. Wir präsentieren uns im Sport als Einheit, Werte wie Teamplay und Fairness sind uns wichtig. Wir haben Spaß, bei uns herrscht Frieden, abgesehen von den Emotionen, die auch mal negativ ausfallen können. Ein Sportverein, vor allem ein Mehrspatenverein wie die SG Welper, nimmt also eine besondere Funktion in der Gesellschaft ein. Und weil uns die Gesellschaft wichtig ist, sind unsere Gedanken auch bei denen, die in Angst leben müssen und denen es nicht so gut geht.

Das gilt auch für unsere Zukunft, von der keiner weiß, wohin sie uns führt. Aber die Grundwerte der Harmonie bleiben immer diesselben. Dafür wird sich die SG Welper nach wie vor einsetzen. Die evangelische Pfarrerin Annette Krüger sprach beispielsweise der Ausgang der US-Prädidentenwahl an. Die Folgen von der Wahl Donald Trumps könne keiner einschätzen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Zeichen für den Frieden gesetzt werden.

Kranzniederlegung 2016

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