Schwimmen kompakt: Aufstiege, Abstieg und Klassenverbleib

Mit der SG Ruhr sind unsere Schwimmer in ihren Liga-Wettkämpfen angetreten. Auch innerhalb der unteren Klassen geht es mitunter spannend zu. Denn die Wettkämpfe laufen einen Tag lang und am Ende steht schon die Abschlusstabelle der aktuellen Saison. So konnten die Schwimmerinnen aufsteigen, die Schwimmer dagegen nicht. Mit einer Mannschaft ging es auch eine Liga tiefer.

2. Herrenmannschaft – Landesliga Westfalen:
Der Mannschaft um Julian Cronewitz (Jahrgang 1994) und Lasse Dumke (Jahrgang 1998) fehlten nach Ende des Wettkampftages nicht viele Punkte, um den Klassenerhalt zu sichern. Aber dennoch fehlten eben genau 88Punkte, die den Verbleib in der Landesliga bedeutet hätten. Durch kurzfristige Absagen wegen Krankheit und beruflicher Verhinderung deutete sich schon an, dass das ausgegebene Ziel, unter die ersten drei Teams der Liga zu landen, nicht mehr zu erreichen war. Neues Ziel war der Klassenerhalt, den die Schwimmer dann knapp verfehlten.

3. Damenmannschaft – Südwestfalenliga:
Das Team setzte seine Erfolgswelle fort und belohnte sich am Ende mit 16 491 Punkten, was den zweiten Platz bedeutete. Aufgrund der hohen Punktzahl reichte der Platz aber auch, um in die Landesliga aufzusteigen. Stefanie Roskosch (Jahrgang 1994) und Isabel Stegmann (Jahrgang 1999) legten sich mit ihren Kameradinnen derart ins Zeug, dass sie nur 82 Punkte am Ende um die Meisterschaft brachten. Isabel Stegmann konnte dazu zwei persönliche Bestzeiten verbuchen.

3. Herrenmannschaft – Südwestfalenliga:
In der Südwestfalen-Liga hieß es für die dritte Mannschaft der Herren mit den erkrankten, beziehungsweise verhinderten Schwimmern der abgestiegenen zweiten Mannschaft, den Aufstieg in die Landesliga Westfalen zu erschwimmen. Niels Vogel (Jahrgang 1996) und Tilman Dumke (Jahrgnag 1968) erreichten mit ihren Teamkollegen einige persönliche Rekorde. Da die Konkurrenz aber nicht präsentierte, belgte die Mannschaft am Ende nur den dritten Platz und bleibt damit in der Liga. Im nächsten Jahr kommt es somit zum direkten vergleich mit der zweiten Herrenmannschaft der SG Ruhr.

4. Damenmannschaft – Bezirksklasse Südwestfalen:
Zum ersten Mal startete die Mannschaft in die unterste Liga. Doch lange wollte sie sich anscheinend nicht darin aufhalten. Denn ihr gelang sofort der Aufstieg in die Südwestfalenliga. Neben den etwas mehr erfahrenen Schwimmerinnen debütierten auf Seite der SG Welper Katharina Fries und Marie Schaan (Beide Jahrgang 2000). Letztere ist während des laufenden Wettkampfes noch eingesprungen. Beide bewiesen, dass auch der Nachwuchs stark ist. Sie trugen mit dazu bei, dass die Mannschaft am Ende mit 14 265 Punkten den ersten Platz belegte.

Debüt in der Bezirksklasse mit anschließendem Aufstieg (v. li. n. re.): Tabea Recker, Paula Marie Schaan (beide SG Welper), Jaqueline Wreschinski, Ilka Marit Schönbrunn, Miriam Hummel (alle SG Ruhr e.V.), Ira Schmidt (VfL Niederwenigern), Katharina Fries (SG Welper), Trainerin Kati Hämmerich. Es fehlt Lara-Sophie Wagner (SG Ruhr e.V.). Sie mußte früher gehen.

Debüt in der Bezirksklasse mit anschließendem Aufstieg (v. li. n. re.): Tabea Recker, Paula Marie Schaan (beide SG Welper), Jaqueline Wreschinski, Ilka Marit Schönbrunn, Miriam Hummel (alle SG Ruhr e.V.), Ira Schmidt (VfL Niederwenigern), Katharina Fries (SG Welper), Trainerin Kati Hämmerich. Es fehlt Lara-Sophie Wagner (SG Ruhr e.V.). Sie mußte früher gehen. Foto: Christoph Fries

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