Schwimm-Quartett kehrt mit Bestzeiten aus Berlin zurück

Vier unserer Schwimmer sind bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin vom Startblock ins Wasser gesprungen. Medaillen gab es zwar nicht, dafür aber persönliche Rekorde.

Auf der großen Bühne haben sich unsere Schwimmer wacker geschlagen – auch wenn es dieses Mal nicht für ein Edelmetall reichte. Doch das gehört zum Sport dazu und unsere Sportler können dies genau einschätzen. Die Trainer Kati Hämmerich und Christoph Kreutzenbeck sind dennoch mit den Ergebnissen zufrieden. Diese gibt’s hier im Überblick:

Mika Dumke. Fotos: Christoph Fries

Lasse Dumke (Jahrgang 1997/98)

  • 100-Meter-Rücken: 0:58,05 Sekunden, Platz 4
  • 50-Meter-Rücken: 0:27,18 Sekunden, Platz 6
  • 200-Meter-Rücken: 2:08,27 Minuten, persönliche Bestzeit, Vereinsrekord, Platz 9 

Anmerkung: Als Deutscher Jahrgangsmeister aus 2016 startete Lasse direkt nach seinen Abiturprüfungen. Trotz eines zurückgefahrenen Trainingspensums brachte er gute Leistungen. In diesem Jahr startete er in der Juniorenwertung (Jahrgänge 1997/98). Das erschwerte ihm zusätzlich die Teilnahme an den Finalläufen.

Mika Dumke (Jahrgang 2001)

  • 200-Meter-Rücken: 2:20,48, Platz 21
  • 100-Meter-Rücken: 1:03,46, persönliche Bestzeit, Platz 24

Carla Pieper.

Carla Pieper (Jahrgang 2001)

  • 1500-Meter-Freistil: 18:56,76 Minuten, persönliche Bestzeit (erstmals unter 19 Minuten), Platz 10

Luzie Kindermann (Jahrgang 2002)

  • 200-Meter-Schmetterling: 2:30,64 Minuten, persönliche Bestzeit (-0,6 Sekunden), Platz 12

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