Schwimm-Nachwuchs bereitet sich auf Kreta auf Saisonendspurt vor

Im Trainingslager auf der griechischen Insel haben sich die Schüler ganz auf die Bahn konzentriert. So eine Reise hat mehrere Vorteile.

Während andere Schüler die Osterferien und die Sonnenstrahlen in Deutschland genossen haben, war unser Schwimm-Nachwuchs fleißig. Über die SG Ruhr sind 26 Schwimmerinnen und Schwimmer für zwei Wochen nach Kreta ins Trainingslager geflogen, wie bereits die vergangenen Jahre immer. Dort haben sie sich für einige noch ausstehenden Saisonhöhepunkte vorbereitetet.


Über Tessaloniki ging es weiter nach Agkisaras, dort waren unsere Talente in einem Hotel untergebracht. In den zwei Wochen waren bis auf einen freien Tag intensive Eingeiten angesagt. Auf dem Plan standen fast immer täglich zweimal je zwei Stunden im Wasser und danach noch Training auf dem Land, etwa Dehnen oder Kraftübungen. „Wir haben in drei verschiedenen Gruppen und Plänen traininiert“, erzählt Schwimmerin Carla Pieper. Dabei wurde nach Schwimmdisziplinen trainiert.

Freizeit schweißt die Mannschaft zusammen

In den Zeiten zwischen den Einheiten war ebenfalls Sport angesagt: oftmals Volleyball, einmal auch Tennis. Und abends auf der Konsole Mario Kart. Oder einfach chillen, Musik hören und tanzen auf den Zimmern. „Zeit mit der Mannschaft zu verbringen macht unheimlich viel Spaß, auch das Training“, sagt Schwimmerin Luzie Kindermann, die auch gerne mal paar Fotosessions eingelegt hat.

„Der größte Vorteil an einem Trainingslager ist, dass man sich total auf das Training konzentrieren kann und neben nicht noch die Schule hat“, beschreibt Schwimmer Mika Dumke. Einen Effekt werde er später merken. Der Körper speichert den Fortschritt ab und merkt ihn sich. So können die Schwimmer von einer starken Basis aus in ihre Wettkämpfe gehen. „Außerdem macht es viel mehr Spaß, im Freibad bei gutem Wetter zu trainieren“, ergänzt Carla Pieper.

Erholung nach intensiven Einheiten

Nun erholen sich die Schwimmer aber erstmal. „Ich bin noch sehr kraftlos und muss nun erstmal regenerieren“, sagt etwa Luzie Kindermann. Das heißt nicht, dass sie und die anderen pausieren. Das wöchentliche Trainingspensum geht weiter, um auf den intensiven Einheiten aufzubauen.

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