Edelmetall für Schwimmer bei NRW-Kurzbahnmeisterschaften

Zum Start auf der Kurzbahn glänzten die Schwimmer nicht nur im Wasser. Durch die Goldmedaille darf Lasse Dumke nun bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Berlin starten.

Freute sich über seine überraschende Goldmedaille: Lasse Dumke. Foto: Tilman Dumke

Lasse Dumke.

Neben den offenen Kurzbahnmeisterschaften wurden in der Wuppertaler Schwimmoper bei den Frauen die Jahrgangsmeisterschaften in den Jahrgängen 1998 bis 2002 und bei den Männern in den Jahrgängen 1996  bis 2000 ausgetragen. Lasse Dumke (Jahrgang 1998) erschien 16  Mal am Start und testete sein Stehvermögen. Obwohl der angehende Abiturient noch mit einem Trainingsrückstand zu kämpfen hatte, wurde er trotzdem NRW-Jahrgangsmeister über seine Paradedisziplin: die 100-Meter-Rücken bewältigte er in 58,13 Sekunden.

Silber gewann er in seinem Jahrgang über 50- und 200-Meter-Rücken. Damit qualifizierte er sich auch für alle Rückenfinals in der offenen Klasse und wurde dort einmal Achter und zweimal Zehnter. Auffällig war seine starke Leistung auf den 100-Meter-Freistil. In neuer Bestzeit von 52,49 Sekunden gewann er Silber in seinem Jahrgang. Ebenfalls Silber gab’s über die 1500-Meter-Freistil. Zwei Mal Bronze erschwamm er zudem über 100- und 200-Meter-Lagen.

Celina Schröder.

Celina Schröder.

Ebenfalls sehr starke Leistungen und neue Bestzeiten erreichte Luzie Kindermann (Jahrgang 2002). Sie bewies erneut ihre Stärke auf allen Schmetterlingstrecken, die ihr besonders liegen. Die beste Leistung erreichte sie über 100-Meter in einer beachtlichen Zeit von 1:08,83 Minute. Sie gewann damit die Bronzemedaille in ihrem Jahrgang.

Neue persönliche Bestzeiten gab es auch für Carla Pieper (Jahrgang 2002) über 100-Meter-Freistil sowie 50- und 100-Meter-Brust.

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