Althoff-Stadion wird zur Copacabana

Während sich die deutschen Beachvolleyballer bei den Olympischen Spielen in Rio in bestechender Form präsentierten, ging die Post auch auf dem Feld am Sportplatz in Welper ab.

Beachvolleyball 2016Es sind in der Regel nur sechs Wochen, die unseren Volleyballern bleiben, um nach draußen in den Sand zu gehen. Denn in den Sommerferien nutzen sie die Anlage im alten Althoff-Stadion, die zu Beginn einmal gründlich durchgeharkt wird. So, dass kein Unkraut dabei stört, wenn der Ball über das Netz geschmettert wird. In diesem Sommer hatte die Truppe von Übungsleiter Heinz-Günter Halstenberg darüber hinaus oft Glück mit dem Wetter. Doch auch leichtem Regen trotzten die Volleyballer.

Einige Spiele des frisch gekürten Olympiasiegerpaars Kira Walkenhorst und Laura Ludwig haben sich die Hobbyspieler angesehen und mitgefiebert. Das Daumendrücken aus der Ferne hat geholfen. In Welper sind sie aber nicht nur zu zweit auf einer Seite – denn die Freude am Sand ist groß. Durschnittlich spielen je fünf oder sechs Beachvolleyballer zusammen. So wie eben sonst in der Halle. Nur ohne Schuhe und auf unebenem Boden. Dafür aber mit purer Begeisterung unter freiem Himmel am Freitagabend. So bekommt das Althoff-Stadion einen Hauch von der Copacabana.

Beachvolleyball 2016Beachvolleyball 2016

 

 

 

 

 

 

 

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Beachvolleyball 2016

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